CONDOR bietet spezifische Sicherheitslösungen für den maritimen Bereich wie den Schutz von Hafenanlagen gemäß ISPS-Code, den Schutz gegen die Piraterie und Terrorismus im internationalen Seeschifffahrtsbereich oder auch technische Inspektionen von On- und Offshoreanlagen mit UAV (Drohnen). Unsere auf "International Maritime Services" spezialisierte CONDOR-IMS GmbH bietet Ihnen mit umfassenden Schwachstellenanalysen, abgestimmten Konzepten sowie geschultem Personal und modernster Technik vielfältige präventive Sicherheitsmaßnahmen. Ihre Vorteile:

  • CONDOR ist nach § 31 GewO durch das BAFA (inkl. Bundespolizei-Prüfung) zertifiziert
  • CONDOR ist als RSO (Recognised Service Organisation) zertifiziert
  • CONDOR hat sich dem ICoC (Internationaler Verhaltenscodex für private Security Service Unternehmen) verpflichtet
  • Kostenersparnis um bis zu 75% im Bereich der ISPS-Unterweisungen durch Online-Schulungen
  • CONDOR bietet ganzheitliche Konzepte zum Schutz von infrastrukturellen Einrichtungen und Schiffen auf ihrer Fahrt durch Hochrisikozonen
  • Best of Practice militärischer und ziviler Sicherheitsphilosophien

Hafensicherheit gemäß ISPS-Code

Für viele Hafenanlagen im Binnen- wie Seebereich sind die Vorschriften des ISPS-Code (International Ship and Port Facility Security Code) bindend. Maßnahmen wie die Überwachung von gefährdeten Bereichen mit Alarm- und Videoüberwachungssystemen zählen ebenso zum CONDOR-Leistungsumfang wie die Planung und Umsetzung von Pforten- und Empfangsdiensten, die Bewachung von angelegten Schiffen oder die Kontrolle von Personen, Waren und Gepäck im Kreuzschifffahrtsbereich.

Über die CONDOR-Notruf- und Serviceleitstelle können Schiffe, Container und Maschinen weltweit u.a. mit GPS-Technologie geortet werden. Mit der unternehmenseigenen Online-Schulungssoftware SICOR  bietet CONDOR eine anerkannte Lösung zur regelmäßigen Unterweisung von Personalen gemäß ISPS-Anforderungen.

Sicherheit von (See-)Schiffen und On-/Offshore-Förderanlagen

Mit der CONDOR IMS GmbH (International and Maritime Services) wurde vor einigen Jahren eine spezialisierte Gesellschaft innerhalb der CONDOR-Gruppe gegründet, die sich international u.a. um die Sicherheitsbelange von Schiffen, Hafenanlagen sowie On- und Offshore-Förderanlagen kümmert. CONDOR IMS ist gemäß § 31 GewO für den bewaffneten Schutz von Seeschiffen in der internationalen Seeschifffahrt zugelassen und erfüllt damit höchste Ansprüche an Organisation und Zuverlässigkeit. Im Kompetenzverbund mit weiteren Organisationseinheiten der CONDOR-Gruppe werden Schulungs- und Kontrolldienste (z.B. X-Ray Kontrolldienste in Kreuzfahrtterminals) oder auch UAV-gestützte Inspektionen von Windkraftanlagen oder Ölbohrplattformen angeboten und ausgeführt.

Mit der Zulassung nach § 31 GewO hat CONDOR die strengen gesetzlichen Auflagen erfüllt, um mit bewaffneten Kräften im internationalen Seeschifffahrtsbereich tätig zu werden. Gefährdete sind neben den klassischen Opfern der Piraterie (Fracht- und Tankschiffe) zunehmend auch Kreuzfahrtschiffe, Fähren und Off-Shore-Anlagen internationaler Konzerne.

CONDOR bietet die passenden Lösungen zur Erhöhung der Sicherheit

  • für Fracht- und Tankschiffe,
  • für Kreuzfahrtschiffe, Fähren und private Yachtüberführungen sowie
  • für On- und Off-Shore Produktions- und Forschungsanlagen.

Dabei profitieren die Experten für den internationalen Bereich von den Erfahrungen aus ihrer Ausbildung als z.B. Bundeswehr-Spezialkräfte, aber auch von der langjährigen Projekterfahrung der CONDOR-Gruppe und der Kombination technischer, organisatorischer und personeller Lösungen.

Die technische Inspektion von Schiffen, Windparkanlagen, Chemieparks oder Öl- und Gasbohranlagen wird zunehmend mit Flug- und Unterwasserdrohnen optimiert. CONDOR bietet sowohl technische Systeme und entsprechende Ausbildungen als auch die Ausführung der Leistung und das qualifizierte Reporting mit eigenen Teams weltweit an. Ausgewählte Technik und erfahrene Piloten ermöglichen dabei auch Inspektionen von Anlagen in arktischen Regionen.

Fracht- und Tankschiffe sind aufgrund Ihrer Konstruktionsform, Geschwindigkeit und Ladung bevorzugte Ziele von Piraten rund um den Globus. Ihr bester Schutz ist die Umsetzung der Best Management Practices (IMO) in Verbindung mit bewaffneten Schutzteams.

CONDOR unterstützt diesbezüglich Reeder und Charterer mit erfahrenen Spezialisten für den Hochrisikobereich. Auf der Grundlage der internationalen Vorgaben der IMO (International Maritime Organisation) einschließlich BMP (Best Management Practices), der nationalen Zulassungsrichtlinie in Deutschland sowie versicherungsrechtlicher Vorgaben entwickeln wir mit unseren Kunden kostenoptimale Lösungen zur Sicherung von Transits durch Hochrisikobereiche. Seit November 2013 ist CONDOR als eines der ersten Unternehmen in Deutschland durch das BAFA zur bewaffneten Sicherung von internationalen Seeschiffen zugelassen.

Zielsetzung ist es immer, die Organisation an Bord mit der an Land abzustimmen und baulich-technische Lösungen mit personellen Sicherheitskonzepten (inklusive bewaffneter Vessel Protection Teams) erfolgreich zu kombinieren. Dies schließt Auditierungen von Schiff und Mannschaft durch qualifizierte Kräfte ebenso ein, wie die darauf aufbauende Einrichtung von Sicherheitsräumen, Übersteigschutzelementen sowie der Bordkommunikation.

Damit im Falle eines Angriffs die optimale Verteidigungsstrategie angewendet wird, trainieren wir den Ernstfall gemeinsam mit der Mannschaft vor Einfahrt in den Hochrisikobereich. Als Signatory Member haben wir uns verpflichtet, weltweit den „International Code of Conduct for Private Security Service Providers“ einzuhalten und das Montreux Abkommen zur Beachtung und Förderung des humanitären Völkerrechts zu achten und zu fördern. Als Teil der Mannschaft untersteht das Sicherheitsteam generell der Entscheidungs- und Befehlsstruktur des Kapitäns.

Im Bereich der Kreuz- und Fährschifffahrt kann ein wesentlicher Teil der Sicherheitsaufgaben (z.B. Ship Security Officer oder Gepäck- und Personenkontrollen) auf die Experten der CONDOR-Gruppe ausgelagert werden, so dass sich unsere Kunden voll auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

Beginnend mit der Planungsphase für das Schiff, die Häfen oder die Reiseroute unterstützen wir mit vielfältigen Lösungsansätzen z.B. bei der Konzeption der Kontrollbereiche, der technischen Sicherheitssysteme, des Trainings von Personal sowie der Anforderungen zur personellen Sicherheitsorganisation.

Sicherheitsmitarbeiter mit erfolgreicher Ausbildung zur Bedienung von modernen Gepäckkontrollanlagen bzw. zur Personenkontrolle werden von CONDOR ebenso zur Verfügung gestellt, wie Kräfte mit einer PFSO-Ausbildung oder erfahrene Ship Security Officers (SSO).

Sicherheitskonzepte inklusive Schulung

Allein aus wirtschaftlichen Gründen beinhaltet die Umsetzung des Sicherheitskonzeptes auch die regelmäßige Schulung der Schiffsbesatzung sowie der Mitarbeiter in den Häfen und in der Verwaltung einer Reederei bzw. des Charterers. Im Gefahrfall sind Besatzung und landseitige Kräfte mit den notwendigen Maßnahmen vertraut und können Hand in Hand mit den Sicherheitskräften operieren. Hiermit wird zugleich die notwendige Sensibilität erreicht, um mögliche Sicherheitslücken beim weltweiten Einsatz der Schiffe frühzeitig zu erkennen.

Zugleich ist es zielführend, wenn die Sicherheitsmitarbeiter zum reibungslosen Ablauf an Bord beitragen und nur so viele Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden, dass den Passagieren ein ungestörtes Urlaubserlebnis ermöglicht wird. Umfang der Leistung, Definition der Schnittstellen zur Mannschaft und den Passagieren werden individuell mit dem Auftraggeber auf die Anforderungen des Schiffs, der Reiserouten und der Zielgruppe (Passagiere) hin abgestimmt.

Offshore-Anlagen unterliegen besonderen Risiken, die vom klassischen Diebstahl z.B. von Kupferkabeln eines Windparks oder technischen Defekten bis hin zur Kaperung einer Ölbohrinsel reichen können. Technische, organisatorische und personelle Leistungen der CONDOR-Spezialisten wirken diesen Risiken entgegen, national wie auch international.

Abgestimmt auf die jeweiligen Risiken bietet CONDOR verschiedene Lösungsansätze, beginnend bei der Alarm- und Videoüberwachung von Windrädern, der Inspektion von Windparks mit Flug- und Unterwasserdrohen bis hin zur personellen Bewachung durch bewaffnete Schutzkräfte zur Sicherung von Bohrinseln.
Je nach Kundenanforderung werden dabei qualifizierte Technikpartner für die Installation von Videoüberwachungs- und Alarmmeldesystemen ebenso eingebunden wie Partner für die Kommunikation, den technischen Arbeitsschutz, das qualifikationsgestützte Zutrittsmanagement oder das RFID-gestützte Materialmanagement.

In Abhängigkeit von der Kommunikationsmöglichkeit mit dem jeweiligen Auslöseort können grundsätzlich sämtliche für den stationären / immobilen Bereich vorgesehene Konzeptionen auch für den maritimen Bereich umgesetzt werden.

Als Distributor für die DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) hat sich CONDOR für ein besonders stabiles und innovatives UAV-Copter-System entschieden: Die Altura Zenit ATX-8 Systeme sind auch bei küstentypischen Winden stabil flugfähig und mit zahlreichen Sensoren und Kameras im Off-Shore-Einsatz aufgabenorientiert einsetzbar. Weitere Informationen zu dem umfassenden Drohnen-Detektions- und Inspektionsleistungen finden Sie unter CONDOR Solutions.

Hafenanlagen sind komplexe Gebilde, die vor mannigfaltigen Gefahren z.B. über modernste Gefahrenmeldetechnik oder qualifizierte Kräfte mit Ausbildung an X-Ray-Geräten geschützt werden müssen. Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir Konzepte gegen Diebstahl, Terrorismus, Schmuggel und andere Gefährdungen von Container- und Passagierhäfen im Binnen- wie Küstenbereich ebenso wie Konzepte gegen Vandalismus und Diebstahl in Sporthäfen.

Mit der eigenen Online-Schulungssoftware SICOR entlasten wir die Organisation unserer Kunden und reduzieren die Kosten für die vorgeschriebenen Ein- und Unterweisungen gemäß ISPS gegenüber Frontalschulungen um bis zu 75 Prozent.

Maßgeschneiderte Sicherheitslösungen

In die Beratung und Umsetzung bringen wir die Erfahrung aus allen Tätigkeitsbereichen der CONDOR-Gruppe ein. So können wir unseren Kunden umfassende Lösungen inklusive technischer Partnerleistungen „tailormade“ anbieten. Je nach Empfehlung aus der Risikoanalyse kann dies die Überwachung von Hafengebäuden mit modernster Zutritts- und Gefahrenmeldetechnik der CONDOR-Notruf- und -Serviceleitstelle, die Kontrolle des Lieferverkehrs oder auch die Passagier- und Gepäckkontrolle an Kreuzfahrtterminals mittels Röntgenkontrolltechnik (X-Ray-Scanner) sein.

Gefahrenabwehr und Prävention

Die aufgrund der Risikoanalyse erstellten Gefahrenabwehrpläne berücksichtigen Versicherungsvorgaben, Vorgaben aus internationalen Übereinkommen wie SOLAS und ISPS-Code sowie EU-Richtlinien und nationale Gesetze, z.B. die Hafensicherheitsgesetze der Länder. Wir greifen dabei auf die langjährigen Erfahrungen unserer Consultants und auf die Ausbildungsrichtlinien unserer Akademie zurück. Weitere präventive Maßnahmen sind die Gestellung von Beauftragten für die Gefahrenabwehr von Hafenanlagen (PFSO) sowie die Aus- und Fortbildung von Beschäftigten im Bereich der Hafensicherheit.

Im Rahmen des Consultings wie auch über gezielte Trainings und Ausbildungsgänge unserer CONDOR-Akademie geben wir Know-how gezielt an unsere Kunden und deren Mitarbeiter weiter. Unsere Trainer und Consultants verfügen über langjährige Erfahrung im Sicherheitsbereich, über die erforderlichen Qualifikationen z.B. als Werkschutzmeister, PFSO, CSO, SSO, DPA, STCW oder Strahlenschutzbeauftragter und über Sachkunde für die Gewährleistung zielgerichteter Beratungen. Eigene Online-Trainingsangebote für die X-Ray-Kontrolle (CASRA) sowie die ISPS-Unterweisung (SICOR) erleichtern die Organisation und Durchführung der regelmäßigen Fortbildungen von Mitarbeitern für unsere Kunden erheblich.

CONDOR als zentraler Ansprechpartner für Sicherheit

Neben Spezialthemen, z.B. im Rahmen der Umsetzung der SOLAS- / ISPS-Kriterien für die jeweilige Hafenanlage, bieten wir Ihnen klassische Risikoanalysen zur Prävention gegen Einbruch, Diebstahl etc. an. Bei komplexen (technischen) Projekten ergänzen uns kompetente Partner aus der IT-Infrastruktur, aus der Kommunikationstechnik (Digitalfunk), aus der Video- und Brandmeldetechnik und anderen Fachbereichen. Auf diese Weise erhalten Sie eine umfassende Beratung unter Beibehaltung von CONDOR als zentralem Ansprechpartner für Ihre Sicherheit.

CONDOR-Akademie für Sicherheit und Service

CONDOR bietet mit seiner Akademie für Sicherheit und Service Ihren Mitarbeitern oder Nachunternehmern ein umfangreiches Schulungs- und Trainingsprogramm für viele Bereiche so zu Beispiel gemäß § 34 a die Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit, zur NSL-Fachkraft, zur LSKK – Luftsicherheitskraft etc. an.

Zu den für externe Kunden auch In-house bzw. On-board angebotenen Trainings zählen u.a. der sichere Umgang mit Waffen, die Umsetzung der Best-Management-Practice-Vorgaben der IMO (BMP) oder die Nutzung von Gepäckprüfanlagen (X-Ray) zur Erkennung von gefährlichen Gegenständen. Die beste Technik ist schließlich nur so gut, wie der Bediener, der die Bilder in Sekundenschnelle auswerten muss. Zum Training der Bilderkennung beim Einsatz von Gepäckkontrollanlagen bietet CONDOR ein eigenes Online-Trainingsprogramm an, das von verschiedenen Landesbehörden für den Bereich der Luftsicherheit anerkannt ist.

Hafenanlagen sind in der Regel weitläufige und unübersichtliche Areale. Ihr Schutz beginnt mit einer geeigneten Einfriedung. Mauern und Zäune bieten allerdings nur dann einen wirklichen Schutz, wenn der Versuch, sie zu überwinden, zeitnah erkannt wird und Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Hierfür können Detektions- und Videoüberwachungssysteme auf die CONDOR-Notruf- und Serviceleitstelle aufgeschaltet oder die Außenbereiche mit Streifengängern kontrolliert werden.

Modernste Detektor- und Überwachungstechnik

Für die Erkennung möglicher Penetrationsversuche bietet CONDOR gemeinsam mit qualifizierten technischen Partnern modernste Detektortechnik (Infrarot, Laser, Fiberglas) und Videoüberwachungssysteme mit einer Aufschaltung auf die CONDOR-Notruf- und Serviceleitstelle. Mit einem konkreten Bild der Lage vor Ort können die Leitstellenmitarbeiter den vermeintlichen Täter vor Ort über Lautsprecher zum Tatabbruch auffordern, Interventionskräfte aktivieren oder auch ohne weitere Vorprüfung die Polizei informieren.

Selbstverständlich können über die Überwachungssysteme auch andere kriminelle Handlungen entdeckt und verhindert werden, so z.B. die unbefugten Verbringung von Personen oder Waren aus dem Hafengelände heraus. Durch die frühzeitige Detektion von Straftatversuchen wird wertvolle Zeit bis zum Eintreffen hilfeleistender Stellen gewonnen. Somit können mögliche Schäden minimiert werden.

Streifengänger, Wächterkontrollsysteme

Als Alternative oder in Ergänzung zur technischen Sicherung bieten wir mobile Streifengänger (auf Wunsch mit Kfz oder Hund), die die Einfriedung wie auch das Gesamtgelände kontrollieren und die Durchführung der Kontrollen über elektronische Stechstellen dokumentieren (Wächterkontrollsystem).

Hafenanlagen sind eine Drehscheibe des globalen Warenaustauschs. Stetige Zu- und Abgänge von Stückgut, Containern und sonstigen Gütern erfordern einen möglichst reibungslosen Ablauf. Damit nur berechtigte Personen in den internen Hafenbereich kommen, werden Fahrzeuge, Ladung und Personen land- wie seeseitig kontrolliert. Kontrollgenauigkeit und die Einhaltung von dezidierten Vorgaben des ISPS-Codes bzw. der TAPA stehen gerade an Ein- und Ausfahrten in regelmäßiger Konkurrenz zu den Interessen einer möglichst kurzen Verweilzeit des An- und Ablieferungsverkehrs.

Ob es um die Besetzung der Ein- und Ausfahrten von Häfen, Flughäfen, Speditionen oder Werksgeländen geht – CONDOR verfügt über langjährige Erfahrung und umfassendes Know-how, damit die Kontrollen Ihrem wirtschaftlichen Erfolg dienen. Folgende Tätigkeiten zählen u.a. zur Ein- und Ausfahrtkontrolle von Hafenbereichen:

  • Abgleich Ladungspapiere, Kennzeichen und Ausweise
  • Zuweisungen von Abstellplätzen
  • Waren-/Ladungskontrolle (personell, mit Spürhunden, Röntgenkontollen/X-Ray)
  • Personen- und Fahrzeugkontrollen, Einsatz der Online-Qualifikations- und Lieferantenmanagement-Software PEGASUS zur Entlastung der Organisation
  • Fahrereinweisung in die objektspezifischen Regelungen
  • Rangierleistungen (Bahn) für Übergabepunkte

Als Reaktion auf das gestiegene Sicherheitsbedürfnis im Welthandel wurden seitens der IMO (International Maritime Organization) sowohl den Reedereien als auch den Betreibern von See- und Binnenhäfen deutlich schärfere Sicherheitsvorgaben gemacht. Zu diesen Vorgaben zählt auch die Bewachung von Schiffen während des Aufenthalts in Häfen.

CONDOR ist als RSO-Unternehmen (Recognized Security Organisation) zertifiziert und verfügt über speziell ausgebildetes Personal zur Bewachung von Schiffen (u.a. Tauwachen, Zutrittskontrollen) und Liegeplätzen. Betreibergesellschaften, Reeder und Speditionen können bei Entlastung eigener Organisationseinheiten von unseren Kompetenzen hinsichtlich der Einhaltung von EU- / IMO-Vorgaben profitieren.

Neben den Häfen für Fracht- oder Kreuzfahrtschiffe sind wir Partner für die Bewachung von Schiffsanlegeplätzen und Häfen für Sportboote und (Segel-)Yachten. Mit durchgängiger personeller Bewachung, unregelmäßigen Bestreifungen oder modernster Videoüberwachung bieten wir auf der Grundlage der kunden-/hafenindividuellen Risikoanalyse bestmögliche Sicherheitskonzepte inklusive Maßnahmen zum präventiven Brand- und Unfallschutz.

Ausgerüstet mit Überfalltastern und modernster Technik für die Detektion von Einbruchsversuchen, technischen Defekten (Feuer, Wasser, etc.) kann die in Schiffen / Booten installierte Gefahrenmeldetechnik vergleichbar einer Immobiliensicherung einen Alarm auslösen, der über GSM-Technik an die CONDOR Notruf- und Serviceleitstelle übertragen wird. Verbunden mit einem Ortungssystem, werden zugleich die aktuellen Positionsdaten angezeigt, so dass auch bei wechselnden Liegeplätzen eine unverzügliche Intervention sichergestellt ist.

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